Archive for the Be Bud of it Category

Von Fuggern und Pfälzern

Posted in Be Bud of it on 30. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

3. Station der European Bud Tour – Augsburg/Hördt

Ein Plattfuß und die Faust des Kommunismus – ein „Buddy-DDR- Kinoplakat“

Ein Plattfuß und die Faust des Kommunismus – ein „Buddy-DDR- Kinoplakat“

Bevor wir „Minga“ und unseren ritterlichen Maximilian verließen wurde das Bud Team noch mit US-Power verstärkt. Brad spricht zwar kein Deutsch, dafür trinkt er schon wie ein echter Bayer. Brad ist ein alter Kumpel von Martin und war von dem Bud Projekt so begeistert, dass er spontan einen Flug buchte und sich der Truppe anschloss. Da wir auf Spenden und Gönner angewiesen sind, dachten wir die nächste Station sollte Augsburg sein, denn hier ist die älteste Sozialsiedlung der Welt – die Fuggerei. Vielleicht hat das Fuggersche Imperium auch für uns ein paar Gulden übrig. 🙂

Budtalk vor der Augsburger Puppenkiste.

Budtalk vor der Augsburger Puppenkiste.

Doch um in das Fuggersche Netzwerk einsteigen zu können brauchten wir einen Insider – Mr. „Schlag mich tot“ Marcus aus Augsburg. Er hat einen ganz besonderen Bezug zu Bud und mit Sicherheit die wohl größte Bud Spencer Kinoplakat Sammlung, die er liebevoll in seiner Schatztruhe versteckt. Was wohl die Sammlung „Leopold“ in Wien das Mekka für Gustav Klimt Liebhaber darstellt, ist Marcus‘ Schatztruhe für uns Bud Fans. Da würden sogar die Fugger vor Neider erblassen.

Marcus mit einem seiner Goldstücke – big size. So habens wir gern.

Marcus mit einem seiner Goldstücke – big size. So habens wir gern.

Marcus erfreute uns nicht nur mit seiner wohl einzigartigen Sammlung, sondern zeigte uns, dass nicht nur seine Plakate übergroß sind, sondern auch sein Herz. Quartier und Kost waren einfach budmäßig und seine Italoconnection Pizzeria „Leonardo da Vinci“ bescherte uns auch einen reißenden Absatz der wahrlich lässigen Bud Spencer T-Shirts.

Vier Nationen (D, Aut, I, USA)  - eine Liebe

Vier Nationen (D, Aut, I, USA) - eine Liebe

Am nächsten Tag führte uns Marcus zur Fuggerei, wo die Bewohner nur 0,88 Cent Miete pro Jahr zahlen müssen und auch wir vielleicht gezwungen sind uns demnächst anzumelden weil die Fans so lausig spenden. 🙂

Auch der Regisseur mag’s gerne „Jumbo“-Size

Auch der Regisseur mag’s gerne „Jumbo“-Size

Nach dem Kulturgenuss hatten wir auch schon wieder Hunger. Aber nicht nur wir, sondern auch unser gutes Bud-Mobil. Nach kurzer Rücksprache mit unserem Chefmechaniker Wolfgang, war klar: wir brauchen Strom, viel Strom. Ein beherzter Filmuniabsolvent und eingefleischter Bud Fan war mit Starterkabel schnell zur Stelle und ließ Budpower fließen. So waren wir auch schon wieder „on the road“ nach Hörth. Wir gönnten uns gerne ab und an ne Pause – den Motor abzustellen wagten wir nie.

I like „selbstgemacht“! 

I like „selbstgemacht“! 

Tobias spricht nicht nur auf wundersame Art und Weise mit den Tieren, sondern fand auch den direkten Draht zum Budmobil – Tobias, der Budflüsterer, wie er in der Pfalz genannt wird.
Bei folgender Geschichte werden Zweifler ungläubig ihren Kopf schütteln, doch just an dem Tag wo unser Budmobil Schwierigkeiten machte (wieder mal) meldete sich Tobias und lud uns nach Hördt ein. Klar kann es ein Zufall sein, dass Hördt auf unserer Route nach Speyer lag (20km Entfernung). Aber wirklich wunderlich wird es wenn man weiß, dass Tobias auch Mechaniker ist und wir ihm im Traum erschienen sind. Er wusste, dass wir Hilfe brauchten und pumpte das Budmobilherz, sprich die Batterie wieder auf volle Ladung. Das ist die schützende Hand von Bud, die uns begleitet.

Tobias, unser Hörther Held

Tobias, unser Hörther Held

Tobias und seine großartige Familie versorgte nicht nur das Bud Mobil mit neuer Energie sondern auch das Bud Team mit „Weck, Worscht und Woi“.

  We all like „selbstgemacht“.

We all like „selbstgemacht“.

In Hörth kamen wir nicht nur in den Genuss pfälzischer Köstlichkeiten sondern fanden auch komfortable Wasserbetten für die Nachtruhe unserer wohl genährten Leiber vor.
Schon bald am nächsten Morgen hieß es aufbrechen um noch tiefer in die Pfalz vorzudringen. Nur ein Kenner errät mit welchem Wagen sich unser Bud Mobil ein Straßenrennen lieferte. Aber davon berichten wir Euch das nächste Mal.

Wir trafen auf eine Legende der Automobilgeschichte – um welches Auto handelt es sich bloß?

Wir trafen auf eine Legende der Automobilgeschichte – um welches Auto handelt es sich bloß?

Wir trafen auf eine Legende der Automobilgeschichte – um welches Auto handelt es sich bloß?
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„Budfans des samma mia“

Posted in Be Bud of it on 24. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

2. Station der European Bud Tour 2010  

Nach dem überwältigenden Empfang in Pyhra weilte das Budteam im Refugium des Regisseurs selbst. Pöggstall im Waldviertel – wo spontan Passanten stoppten und das Bud Mobil bewunderten. Viel mehr noch – sie kauften gleich 2 T-Shirts. Waldvierter halt – einfach symphatisch 🙂  

 Waldviertler Fanpower in Pöggstall

Waldviertler Fanpower in Pöggstall

Von Pöggstall führte die erste lange Etappe nach Traunstein in Bayern. Dass man in Bayern sehr gerne und viel trinkt, hat wohl auch unser Bud Mobil mitbekommen. Kaum hatten wir die österreichische  Grenze überschritten, streikte der Motor; so gab´s für jeden von uns ein Maß Bier und fürs Bud Mobil einen großen Kübel Wasser und einen Liter Motoröl.    

Hammer war´s in Hammer – Rückzugsgebiet prominenter BudSpencerMovie-Stars. Julia Heinrich, auch bekannt als T-Shirtgirl (siehe “The Bud Spencer Story”) und beste Köchin aus ganz Meidling beherbergte das Bud Team und umsorgte es mit allerlei bayrischen Schmankerln.  

 Mammutmässig wars in Hammer.

Mammutmässig wars in Hammer.

Weiter ging es nach Freising, wo es zwar eine schöne Landschaft gibt, die Bud Fans sich mit Einladungen jedoch sehr zurückhielten (so hausten wir eine Nacht am Schotterteich)

 Das Bud Mobil in der Freisinger Wildnis

Das Bud Mobil in der Freisinger Wildnis

 

Schon den Abend darauf wurde die bayrische Bevölkerung mit wilden Gewittern und Stürmen bestraft für die Verbrechen und Herzlosigkeit gegen das Bud Team 😉 😉 😉 So flüchteten wir auf Schloss Kaltenberg wo uns ein echter Budritter, Maximilian von Lorenz mit seiner holden Maid Miriam Unterschlupf gewährte. Der Budgott dankte es, machte dem Regen ein Ende und ließ uns Brot und Spiele bei der Gauklernacht  genießen.

Am nächsten Tag erhielten wir Audienz beim “Paten” Michael Maaß, dessen Werk ein Muss für jeden Budfan ist. Vor 10 Jahren erschuf er die größte deutschsprachige Fanplattform – Spencer/Hill.de. So philosophierten wir über Bud und die Welt und den Kult um unser aller Idol. Wir alle freuen uns schon auf das große Fantreffen in Halle, das wir für Euch filmisch dokumentieren werden.

 Zum ersten Mal und exklusiv vor der Kamera - Michael Maaß, der Mastermind der Spencer/Hill Homepage

Zum ersten Mal und exklusiv vor der Kamera - Michael Maaß, der Mastermind der Spencer/Hill Homepage

Doch nun wieder zu unserem holden Ritter Maximilian von Lorenz, seines Zeichens Softwareentwickler bei S&L Mediengruppe, der größten Filmvermarktungsfirma  in Deutschland.

 Maximilian ein Ritter ohne Furcht und Tadel.

Maximilian ein Ritter ohne Furcht und Tadel.

Sein Edelmut öffnete uns Tür und Tor bei der S&L Mediengruppe wo wir promt einer privaten Führung mit anschließender Firmengrillfeier beiwohnen durften. Und wie seine Arbeitskollegen und er das Bud Mobil huldigten zeigt das folgende Video 🙂

 Die S&L Mediengruppe Mitarbeiter – verrückte Hunde

Die S&L Mediengruppe Mitarbeiter – verrückte Hunde

Auch das deutsche Kinomagazin Kino & Co stammt aus dem Hause S&L – und dass diese Jungs und Mädels sich mit Kino auskennen beweisen wohl folgende Fotos. Denn wer das Kino liebt, liebt auch Bud Spencer – ganz klarer Fall.

 Denn zum Küssen ist er da.

Denn zum Küssen ist er da.

Hail to the king!

Hail to the king!

Zum Abschluss nochmals großen Dank an Maximillian der super lässig drauf ist und mit dem wir extrem viel Spaß hatten – und der uns wichtige Kontakte vermitteln konnte. Ein wahrer Bud Fan halt.

 Der Budeffekt – Budfans sind so.

Der Budeffekt – Budfans sind so.

Ein Plattfuß in Pyhra

Posted in Be Bud of it on 18. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

Das Bud Mobil hält Einzug mit Prominenz an Bord

Der erste Tag der European Bud Tour ist vorbei. Das Bud Mobil schnurrt wie ein Kätzchen und das kleine Örtchen Pyhra bei St. Pölten war unsere erste Station. Ein kleines 3000 Einwohnerdorf wo das Budfanherz aber mächtig pocht, wie sich herausstellte. Vor allem Bernd Berger und seinen Kumpels von OFO-Entertainment sind wir zu großem Dank verpflichtet, denn die haben sich für uns richtig was einfallen lassen.

Everybody wants an original Buddy Beer!!!

Die OFOs haben keine Kosten und Mühen gescheut unser Projekt bravourös zu promoten. So erwartete uns eigens hergestelltes „Bud Beer“ (der Erlös davon ging in die Bud Spencer Fundation), ein Stand für unsere Bud Spencer Movie T-Shirts und unglaubliche Gastfreundschaft! Nachdem das zahlungskräftige 😉 Pyhra mit neuer schicker Garderobe versorgt war, durften wir das Projekt vorstellen.

Budpower im und auf dem Shirt 🙂

Wir wären ja kein Filmprojekt „von Fans für Fans“, wenn wir nicht auch etwas an unsere würden und so starteten wir gemeinsam mit den kreativen verrückten Jungs der OFO-Filmgruppe eine ganz besondere Aktion. Wir kutschierten exklusiv für die Pyhrianer il Maggiore Bud Spencer standesgemäß im Bud Mobil – die Menge tobte!

Bud Spencer bei seiner Ankunft in Pyhra

Damit und mit Bernds XBOX Filmquiz geht der Tag zu Ende. Wir freuen uns riesig über diesen tollen Tour Auftakt, danken Bernd und OFO-Entertainment für die Gastfreundschaft und die unglaubliche Kreativität!

Wo führt uns unsere Reise aber morgen hin? Wir sind unterwegs gen Westen und suchen noch einen Schlafplatz und Quartier. Wer lädt uns ein, will die ganze Geschichte noch mal selbst erzählt bekommen und die Macher hinter „Sie nannten ihn Spencer“ persönlich kennen lernen? Schreibt uns an office@budspencermovie.com – wir sind startklar!

Unser Bud Spencer T-Shirt Verkaufsstand mit dem phänomenalen Bernd von der OFO-Filmgruppe

Erkennt ihr in wieder? Der Mann mit den tausend Gesichtern - diesmal als Bud Security

Der Retter des Bud Mobils!

Posted in Be Bud of it on 17. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

Unser Hero – der Retter der Bud Tour 2010 – Wolfgang Dittrich. Ohne zu zögern griff er zum Werkzeug und rettete unserem Bud Mobil das Leben 🙂

Nun ist es soweit, solltet ihr draußen einen blauen Panzer mit dem Konterfei von Bud Spencer fahren sehen – dann ist es das Bud Mobil on Tour. Und dass der alte Mercedes überhaupt zurück kam aus dem Komazustand, verdanken wir einzig und allein Wolfgang Dittrich,  seines Zeichens Mechanikermeister und Bud Spencer Fan. Ohne zu zögern bat er uns sofort seine Hilfe an und reparierte das alterschwache Bud Mobil unentgeltlich. Denn die Kosten für die Reparatur wären immens gewesen. Wolfgang ist ein super Beispiel, dass dieser Film ohne die Hilfe von Fans nie entstehen könnte.

Wie man an den Bildern erkennen kann war es tatsächlich eine Notoperation. Unser Glück dass, der beste Mann sich um unseren Patienten kümmerte. Denn nun sieht das Bud Mobil wie frisch aus dem Mercedeswerk aus.

Doch jetzt erst mal die ganze Geschichte von vorne.

Vor zwei Wochen sollte alles ganz reibungslos ablaufen. Bud Mobil zurück geholt aus dem Schlafzustand, rein in die Werkstatt und raus mit dem weißes Pickerl (TÜV) und los geht es mit der Reise. Doch dann der Schock: schwere Mängel, sprich kaputte Bremsen, Bremsleitungen, Rost, und jede Menge mehr, lautete das Urteil. Unbezahlbar für das Bud Spencer Movie Team. Was nun? Da erinnerten wir uns an eine Mail, die wir mal vor zwei Monaten bekamen. Die war von  Wolfgang, der unser Projekt toll fand und uns seine Hilfe anbot, obwohl er ja „nur Mechanikermeister“ ist. Ein Anruf später und Wolfgang ist jetzt unser größter Held und Retter in der Not geworden. Er hat viele, viele Stunden Arbeit und noch mehr Nerven investiert um aus unserem Schrottmobil ein rüstiges Bud Mobil zu machen.

Wie unser Bud Mobil braucht auch mal der Meister selbst ne Pause und ordentliche Flüssigkeit 😉

Operation gelungen – Patient wieder am Leben

Als wir dann das Auto abholen wollten, drückte uns Wolfgang für die Fahrt noch eine Auswahl seiner Lieblings-Oliver Onions Lieder in die Hand. Als MP3 auf CD gebrannt. Mit leicht verlegenem Grinsen haben wir uns über die Idee gefreut, wussten aber, dass da mit dem Kassettenspieler von 1985 im Auto nicht viel zu reißen ist. Aber auch da war uns Wolfgang wieder ein paar Schritte voraus und hat allen Ernstes einen neuen Player mit CD- und USB-Stick Abspielfunktion eingebaut!!!

Jetzt kann es heute gleich los gehen nach Pyhra um der Einladung von Bernd Berger zu folgen.

Ihr seht, ohne die Community wäre dieses Projekt gar nicht so zu realisieren. Selbst jemand, der so gar nichts mit Film zu tun hat, kann vielleicht in seinem Fachgebiet helfen diesen Film Wirklichkeit werden zu lassen. JEDER kann mitmachen! Be Bud of it.

Vorsichtig und mit filigranem Werkzeug ging Wolfgang zur Sache

Tausend Dank also an Wolfgang Dittrich, der für uns beste KFZ Meister Österreichs, Europas und der Welt!

Die erste Route für die Bud Mobil Tour out now

Posted in Be Bud of it on 13. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

Hier seht ihr die vorläufige Route zur European Bud Tour 2010. Die Reihenfolge kann sich noch ändern, Termine stehen noch nicht fest und hoffentlich wurde niemand vergessen. Falls doch, einfach melden und wer von euch noch Besuch bekommen will – bitte auch melden! (Email an office@budspencermovie.com). Wenn ihr hier klickt, dann seht ihr alle Stationen im Detail. Wer sich hinter den einzelnen Fähnchen verbirgt?

  • A Wien als Start
  • B Wiener Neustadt – Norbert
  • C Jeuss – Dominik
  • D Metzingen – Dirk
  • E Dudenhofen – Otto&Silvia
  • F Darmstadt – Christopher
  • G Frankfurt – Markus
  • H Rösrath – Thorsten
  • I Leverkusen – Micha
  • J Mülheim an der Ruhr – Benjamin
  • K Hannover – Yves
  • L Rotenburg/Wümme – Fam. Petersen
  • M Pinneberg – Alexander
  • N Garding – Kim-Kevin
  • O Berlin – Jorgo
  • P Potsdam – Otto
  • Q München – Maximilian
  • R Augsburg – Markus
  • S Arnoldstein – Kike
  • T Wieder daheim in Wien

neu dazu kommen noch Bernd aus Pyhra, Roland aus Zürick und Reinhard aus Hartberg so wie Marcus aus Harth-Pöllnitz – vielen Dank für die Einladung!

Also für die Karte wäre auf jeden Fall noch bis Z Platz 😉 Und alle anderen bekommen wir auch irgendwie unter also nicht zögern!

Leider Gottes liegt unser geliebtes Bud Mobil gerade im Koma. Es ist halt doch schon etwas älter und nicht mehr ganz das fitteste. Und deshalb gab es in den letzten Tagen eine Notoperation. Das Bud Mobil war schon auf dem Weg in den Mercedes Himmel – es folgte dem Licht. Doch wir hoffen, dass wir es zurückholen konnten. Dank Wolfgang Dittrich, seines Zeichens Mechaniker Meister und Bud Fan, der spontan seine Hilfe angeboten hat und sich nun um unser Bud Mobil liebevoll kümmert. Die Operation ist vorbei und das Bud Mobil liegt auf der Intensivstation. Somit können wir nun noch kein genaues Datum sagen, wann die Tour losgeht. Sollte aber alles klappen, dann werden wir diese Woche aufbrechen.

Schicken wir gemeinsam ein „Bud unser“ in den Himmel, damit es wohl genese nach der schweren Operation.

Geh nicht ins Licht, Bud Mobil, nicht ins Licht!!!!!

Making-of „Sie nannten ihn Spencer“ – Trailer 2

Posted in Be Bud of it on 9. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

Hollywoodkameramann Jost Vacano ist Fan von budspencermovie

Hollywoodkameramann Jost Vacano ist Fan von budspencermovie

Hunderte Arbeitsstunden stecken wohl im neuen Trailer zu „Sie nannten ihn Spencer“. Vor über einem Jahr ging der erste Trailer online und konnte bisher insgesamt über 20.000 Views für sich gewinnen und den Camgaroo Award in München abräumen. Der oscarnominierte Kameramann Jost Vacano (Robocop, Total Recall, Unendliche Geschichte, das Boot uvm.) schwärmte von der Machart und der Idee.

Ein weiterer Höhepunkt war natürlich, dass Godfather himself unseren Trailer bestaunte und sofort bereit war ein Interview zu geben. Tja – nun heißt es nur mehr einen Termin zu bekommen. Aber ne schriftliche Zusage haben wir in der Tasche und beim Trailer 3 wird schon Bud selbst zu sehen sein.

Bud Spencer schaut sich unseren ersten Trailer an und ist "very amused"

Bud Spencer schaut sich unseren ersten Trailer an und ist "very amused"

Doch nun zur Story des zweiten Trailers, wobei wir keine Mühen gescheut haben, für euch erste Interviews reinzupacken. Im Februar knüpften wir die ersten Kontake und recherchierten in Rom. Dann im März gings los mit den ersten Dreharbeiten und nun nach vielen, vielen Stunden ist es soweit und der zweite Trailer geht online. Dabei sind das nur kurze Auszüge aus den vielen Stunden Material, die wir gesammelt haben.  Es gibt außerdem noch ein Zuckerl für alle Fans da draußen. Denn es gibt noch eine zweite – extended Version –  des Trailer mit 2 Minuten mehr Budpower :). Diese wird in den nächsten Wochen folgen.

Let there be Bud

Let there be Bud

Doch nun gehts erstmals los mit der European Bud Tour 2010. Alle Fans, die uns unterstützen wollen, können, dürfen. BITTE MELDEN!

Europa wir kommen !!!

Posted in Be Bud of it on 7. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

Bald rollt er durch Europa - das Bud Mobil


Wien, Juli 2010. Die Akteure von „Sie nannten ihn Spencer“ – dem ersten Dokumentarfilm über und mit Kultfigur Bud Spencer – rufen zur European Bud Tour 2010 auf, wobei die Fans entscheiden wohin die Reise geht. Ein Filmprojekt zum Anfassen.

Die beiden Jungfilmemacher Sarah Nörenberg und Karl-Martin Pold sorgten mit ihrem Web 2.0 Filmprojekt über und mit Leinwandheld Bud Spencer (alias Carlo Pedersoli) nicht nur in Fankreisen für Aufsehen. Nun starten sie eine außergewöhnliche Aktion, die wohl so noch nie dagewesen ist, die European Bud Tour 2010.

Die Akteure hinter „Sie nannten ihn Spencer“ geben sich nicht mit der Anonymität des Internets zufrieden, sondern definieren den Begriff Interaktivität völlig neu. Mitte Juli brechen sie auf und besuchen Fans in ganz Europa, die sich über die Plattform gemeldet haben. Als Vehikel dient das Bud Mobil, ein alter Mercedes, der ganz im Stil des Projekts visuell aufgepeppt wurde.

In einzelnen Städten sind kreative Aktionen wie Flashmobs, Autokonvois oder Public Performances geplant um auf das Projekt aufmerksam zu machen. Die Tour dient auch als Recherchereise für den Dokumentarfilm, in dem einzelne Fans zu Wort kommen werden. Alle Erlebnisse werden mit der Kamera festgehalten, so kann die Community die Reise über einen Vlog (Videotagebuch) auf You Tube mitverfolgen.

Das Team will die Bud Spencer Fans und Helfer des Projekts real treffen und neue Kontakte knüpfen – ein Filmprojekt zum Anfassen. Die Tour zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es weder eine festgelegte Reiseroute gibt noch in Hotels übernachtet wird. Nörenberg/Pold rufen Fans dazu auf, Einladungen auszusprechen, egal wer, egal wann, egal wo in Europa. Als Quartier reicht schon die Möglichkeit ein Zelt aufzuschlagen. Bis jetzt gab es bereits zahlreiche Einladungen aus ganz Europa – von Rumänien bis Holland.

Der "Barkeeper" Mighty Mitch ist auch dabei!

Der "Barkeeper" Mighty Mitch ist auch dabei!

Wie wichtig Social Networks (Facebook, Twitter, etc.) auch bei einer Filmproduktion sein können, beweist der große Erfolg von „Sie nannten ihn Spencer“. Selbst eine schriftliche Interviewzusage von Bud Spencer haben sie bereits in der Tasche, alles was noch fehlt, ist ein geeigneter Produzent um Bud Spencer wieder auf die große Leinwand zu bringen. Wer ihn aber schon vorher sehen will, kann sich den diese Woche erscheinenden zweiten Trailer zu „Sie nannten ihn Spencer“ ansehen.

Jeder, der die Macher hinter „Sie nannten ihn Spencer“ einmal selbst treffen möchte, kann sich an office@budspencermovie.com wenden und bekommt garantiert schon bald einen Besuch abgestattet. Weitere Informationen sind auf www.budspencermovie.com bereit gestellt.

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