Archive for the Be Bud of it Category

„Nötsch, nötsch“ sprach das Nilpferd

Posted in Be Bud of it on 14. September 2010 by Karl-Martin Pold

9.Station der European Bud Tour

In der Gailtaler Wildnis

In der Gailtaler Wildnis

Nachdem die Fanfaren der Zwiebelbrüder in Augsburg verstummt waren, schallten schon die Rufe von Kike, dem Veranstalter des Vereins AKTION MUTANTE über die Alpen, der uns einlud, im Rahmen einer Filmvorführung unser Projekt vorzustellen. So brausten wir mit unserem Gefährt durch die Berge nach Kärnten in den kleinen, aber umso malerischeren Ort Nötsch.

Unsere Standards stiegen mit jeder Tourstation, so war es nicht verwunderlich, dass man uns gleich in eine Suite in der luxuriösen Pension Blümel einbuchte. Obwohl die erwartete Saunalandschaft mit Poolbar nicht vorhanden war, gaben wir  uns genügsam auch mit einfacheren Standards zufrieden;)

Bei Witti Wiegeles Kulturmühle

Bei Witti Wiegeles Kulturmühle

Neben unserem Hauptauftritt, bei dem wir beide Trailer vorstellten und anschließend mit der intellektuellen Szene, die aus ganz Kärnten angereist war, diskutierten, fand sich auch die aufstrebende italienische Band DrunkenButterfly vor der Wiegele Mühle ein um live ihren Soundtrack zum Stummfilm „Der letzte Mann“ von 1924 zu performen.

Drunken Buderfly  feat. Budspencermovie

Drunken Buderfly feat. Budspencermovie

Trotz anfänglicher Probleme mit der Technik beim ersten Auftritt außerhalb des Stiefels und einer darauffolgenden kurzen Weigerung der Band weiterzuspielen, wurde der Abend durch Wohlwollen aller noch zu einem Film-Musik Highlight. Ja, diese vier jungen aus der Nähe von Ancona stammenden Musiker haben echt orndlich was drauf und wir wagen uns zu prophezeien, dass dies mit Sicherheit nicht ihr letztes Konzert in Österreich gewesen sein wird.

Fantastisch gut: Betrunkene Schmetterlinge

Fantastisch gut: Betrunkene Schmetterlinge

Beim anschließenden Künstlerdinner in Hermis Kochstube erfreuten wir uns nicht nur Kärntner Schmankerln im Übermaß, sondern lernten die Musiker von Drunken Butterfly Lorenzo, Fabrizio, Andrea, Giorgio besser kennen und merkten gleich, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Wir mochten nicht nur ihre Musik, sie auch unseren (ihren) Buddy. Ja, das anregende Geplauder in Fragmenten aus Italienisch, Englisch, Deutsch musste unbedingt bei ein paar Gläschen Vino Rosso in unserer feinen Pension weitergeführt werden. Wir hatten riesen Spaß. Grazie per tutto à DrunkenButterfly!

Einen herzlichen Dank an Kike, Witti und Veronika für die Einladung und die tolle Organisation!

Dinner ganz in Buddys Stil: Hermis Küche

Dinner ganz in Buddys Stil: Hermis Küche

Das, was wir am Vorabend zu viel, hatte unser Bud Mobil leider zu wenig getankt. Uns in Sicherheit wiegend, ließen wir die letzte Tankstelle links liegen, bis schon 500m weiter zum zweiten Mal auf der Tour dem Motor der Spirit ausging. Aber auch hier war wohl der schützende Buddy mit uns und es bedeutete nur einen kleinen Akt der Sportlichkeit für Martin, Diesel von der Tanke zu holen.

Betrogen von der Tankanzeige

Betrogen von der Tankanzeige

Die frohe Kunde der aktuellen Stunde war bereits durch die Medienlandschaft gereist und so machten wir uns auf nach Graz um für den ORF Steiermark auf der Straße und in der Stadt über Buddy und unser Projekt zu plaudern. Aus unerfindlichen Gründen dürfte da was mit den Bildrechten noch nicht geklärt sein ;), deswegen konnten uns die steirischen Fans bis dato auch noch nicht in der Flimmerkiste sehen – dafür mochte uns das Radio umso mehr (Der Link zu unseren Stimmen wird noch nachgeliefert).

Die Kameras mögen uns auch vorm Uhrturm

Die Kameras mögen uns auch vorm Uhrturm

Bud on Air

Bud on Air

So jagte ein PR-Termin den nächsten. Die Schultern schon wund von unseren selbstgebastelten Schildern, die Kehlen ganz trocken vom vielen Labern, nahm uns Astrid, die gute Grazerin bei sich auf und peppelte (wie wir es nicht anders gewohnt sind) mit lokalen Köstlichkeiten wieder auf. Naja, die Bewirtung war eigentlich eher mittelmäßig, dafür die Nachtruhe auf einem Luftmatratzenbett umso instabiler. Du hast was bei uns gut, Astrid. Wenn du nach Wien kommst, tun wir dir sowas genauso an 😉

Astrid, die Gute

Astrid, die Gute

So wollte dann jeder auch mal wieder in seinem eigenen Bett schlafen. Nach 5,5 Wochen und knapp 6000 Kilometern on the road wurde es mal Zeit, uns und dem strapazierten Dieselherz unseres Bud Mobils eine Verschnaufpause zu gönnen. So steuerten wir nach einer unglaublich schönen anstrengenden Zeit den blauen Panzer nach Wien.

Budjünger, Fans, neu gewonnene Freunde in Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Belgien – es war eine großartig verrückte Zeit mit euch! Danke für die Begegnungen, Geschichten um Bud und aus der Welt. Bis zum nächsten Mal – BE BUD OF IT.

Budrider

Budrider

In der Augsburger Budkiste

Posted in Be Bud of it on 6. September 2010 by Karl-Martin Pold

8.Station der European Bud Tour

„Back to Augsburg“ – hieß es für uns am Morgen des 19.8. Der große Zeremonienmeister Marcus und seine reizende Gehilfin Amelie riefen zur ultimativen Bud Spencer Hero Night im Backside. Aber alles der Reihe nach. Zunächst lagen da noch einige hundert Kilometer heißer Asphalt zwischen uns und der Fuggerstadt.

Da die Herren wieder mal in der Taverne „Zum besten Grieschen von Berlin“ Unmengen an Gerstensaft zu sich genommen hatten, oblag es der getreuen Navigatorin Julia die blaue Nebuchadnezzar gen Süden zu steuern, während Copilot Mitch stundenlang in der Armwrestling-Software trainierte um für mögliche Herausforderer am Abend gewappnet zu sein.

Julia: eine Frau und ihr Auto fahren für Bud

Julia: eine Frau und ihr Auto fahren für Bud

Von weit her tönten schon die gezwiebelten Fanfaren, Fackeln leuchteten uns den Weg zum Backside, dem mit Sicherheit angesagtesten Club der Stadt.

Wie es sich für ein Gelage in römischer Manier gehört, wurde zunächst mal richtig gefressen. Von Bier bis Bohnen gab es alles, was das Herz begehrt. Einzig unser Buddy hätte wahrscheinlich das Fleischliche im Bohneneintopf vermisst und glatt dem Koch /DJ / Organisator Marcus den Hintern versohlt, aber uns allen schmeckte die kalorienbewusste Alternative zum Klassiker (und nach ein paar Bier hat man‘s gar nicht mehr gemerkt, dass da kein Speck drin war – Rülps)

 Sattelperforation

Sattelperforation

Auch Barkeeper essen Bohnen

Auch Barkeeper essen Bohnen

Ein paar Extraportionen gab es für den wackeren Gladiator Mitsch, der den amtierenden Titelverteidiger Bernardo (seit 15 Kämpfen ungeschlagen) zu einem Duell herausforderte.

Zuerst die Bohnen, dann die Folter

Zuerst die Bohnen, dann die Folter

Under the Top

Under the Top

„Am liebsten mache ich meine Gegner schon vor dem Kampf fertig. Das mach‘ ich am liebsten, das kann ich am besten“, sagte er in Bull Hurley Manier. Während im Hintergrund die typischen Bud Spencer Schlaggeräusche gemischt mit Oliver Onions Soundtrack durch das ganze Backside schallten, lag nicht nur der Duft von Bohnen in der Luft, sondern förmlich riechbar das Adrenalin. Wer jetzt noch nicht weiß, wovon wir sprechen, sehe sich das Video von dem Kampf nochmal genau an:

Obwohl Mitch in Sly-Manier kampfbereit seine Kappe umdrehte und seinen Motor auf Touren brachte, hatte er gegen Bernardos mindestens 1000PS starken 12 Zylinder keine Chance.

„Hey, das sollte mal ein Bein werden was?!“

„Hey, das sollte mal ein Bein werden was?!“

Schnell wurde er vom Titelverteidiger fast auf die Tischkante gedrückt und obwohl Mitch „Over  the Top“ 20mal vorher angesehen hatte, nützte nicht mal mehr Slys „Spezialgriff“. Voller Entsetzen stammelte er noch „Ist das eieine Prooooottteese?“ und brach unter der Übermacht Bernardos zusammen.

The Buddy takes it all

The Buddy takes it all

Obwohl  er Mitch an jenem Abend fast die Hand brach, ist Bernardo ein großherziger Kerl ganz in Buddy-Manier und gratulierte seinem Gegner versöhnlich zur Niederlage.

„Bud Is in The Air“

„Bud Is in The Air“

Dank DJ Marcus‘ großartiger Musikauswahl kam schnell tolle Stimmung auf. Es wurde fachgesimpelt, in Spencer / Hill Sprüchen geschnoddert und natürlich über unser Projekt geplaudert. Auch der Absatz an budspencermovie T-Shirts konnte sich an jenem Abend wirklich sehen lassen. Glücklich seien jene, die gekauft haben. Verdammt alle, die noch immer keines ihr Eigen nennen dürfen 😉

Mareike aus Bud Tölz

Mareike aus Bud Tölz

Eine besondere Freude war es für uns, Mareike kennenzulernen, die extra die Strapazen einer zweistündigen Zugfahrt mit der Deutschen Bahn auf sich nahm um bei der Bud Spencer Hero Night live dabei zu sein.

Die budtastischen 4

Die budtastischen 4

Aber nun zu den eigentlichen Heros des Abends: Marcus und seine entzückende Muse Amelie, die uns nicht nur erneut ihre Wohnung zur Verfügung stellten, sondern die Bud Spencer Hero Night erst ins Leben gerufen hatten und dazu beitrugen, dass der Abend ein voller Erfolg wurde. That’s real Bud Power! Einen herzlicheren, engagierten Empfang hat es nicht mal für den großen Carlo bei seinem letzten Besuch in Deutschland bei der Unesco Gala gegeben.
Nicht nur Bud ist ein echter Hero, sondern auch du bist einer, Marcus. Wer so ein lässiges Event auf die Beine stellt, der bestätigt uns das Ziel nicht aus den Augen zu lassen: Bud muss zurück auf die große Leinwand. Amen. 😉

„Thumbs up“ für die Bud Spencer Hero Night im Backside, Augsburg

„Thumbs up“ für die Bud Spencer Hero Night im Backside, Augsburg

Danke auch für die hervorragenden Fotos, freundlich zur Verfügung gestellt von www.trendyone.de.

„Wer Bud sagt, muss auch Berlin sagen“

Posted in Be Bud of it on 23. August 2010 by Karl-Martin Pold

7. Station der European Bud Tour

Budgrüße aus Berlin

Budgrüße aus Berlin

Über den glorreichen Empfang in der Bundeshauptstadt und dass die örtliche Polizei für das Bud Mobil sogar das Brandenburger Tor sperren ließ, berichten wir gleich. Zunächst gab es noch einige hundert Kilometer Asphalt unter widrigen Umständen für uns zu bewältigen.

We have the spirit – bud no sprit

We have the spirit – bud no sprit

Auf dem Weg von Melle nach Garding (Schleswig Holstein) hatte unser geliebtes Budmobil nämlich eine kleine Überraschung für uns vorbereitet – wieder einmal. Der Öl, Wasser und Spritverbrauch gleicht mal ganz sicher Buddys Essensgewohnheiten.

Da im Inneren des blauen Panzers bereits jede Warnleuchte hell erstrahlt, kann‘s ja mal passieren, dass man das eine orange Licht mehr (der der Tankanzeige) leicht übersehen kann. Dank Kevins raschem Einschreiten konnten wir den immensen Durst des Budmobils schnell löschen und weiterrollen Richtung Norden. Leider hatte Kevin auch hier seine Kamera dabei – peinliche Momente soll man ja für die Ewigkeit aufbewahren. Hier der Link zur ganzen Wahrheit:

Mehr Bud geht nicht – echt nicht.

Mehr Bud geht nicht – echt nicht.

Kevin führte uns nach der Rettungsaktion in seine heiligen Hallen. Wie Dagobert Duck in seinem Geldspeicher wühlten wir uns durch die Unmenge an Filmen und Kostbarkeiten – da lacht das Herz eines jeden Bud Spencer Fans.

Wer hat eine größere Sammlung als Kevin allein in Garding?

Wer hat eine größere Sammlung als Kevin allein in Garding?

Aufgeladen mit Budormonen taumelten wir wie im Traum durch das Watt an der Nordseeküste und landeten spät nachts auf einem Bauernhof in der Nähe von Büsum. Normalerweise leben wir Ösis von den deutschen Touris – von uns „liebevoll“ Piefkes genannt. In diesem Fall aber wurden wir von den geschäftstüchtigen preußischen Gutsherren ordentlich in die Pfanne gehauen. Dem großzügigen nächtlichen Angebot für ein Stück Wiese folgte am nächsten Morgen eine saftige Rechnung. Leider waren wir in diesem Fall nicht so schlagfertig wie unser Buddy und leisteten verdutzt unseren Beitrag zum deutschen Bruttosozialprodukt.

Irgendwo in Schleswig-Holstein

Irgendwo in Schleswig-Holstein

Eindeutig herzlicher wurden wir da hingegen in Berlin, Mariendorf von Jorgo empfangen. Jorgos „Fehler“ ist seine Großherzigkeit, denn da wo es uns gefällt, zecken wir uns so richtig ein. Was wir mit unserem Gastgeber teilten, war die Gemütlichkeit – der Hang zu übermäßigem Schlemmen und Saufen, das wir ausgiebigst zelebrierten. So wurden die Nächte länger und länger – dennoch blieb noch genügend Zeit einige Bud Spencer Targets ausfindig zu machen.

Beim besten Griechen Berlins – „Jorgos“

Beim besten Griechen Berlins – „Jorgos“

In Berlin hatten wir 2 konkrete Ziele: Matthias Wendtland (Sohn des berühmten Horst Wendtland und Produzent zahlreicher Bud Spencer Filme) und Rainer Brandt (Erfinder des Schnodderdeutsch, Mastermind hinter den deutschen Bud Spencer Filmsynchros) die wir in unserer liebenswerten, typisch österreichischen Art besuchten. Leider wußten sie nichts davon. Ganz gelang es uns nicht das anvesierte Ziel, ein spontanes 5 stündiges Exklusivinterview zu erreichen. Dennoch wurde der Kontakt hergestellt – nicht umsonst heißt es ja „Denn manchmal kommen sie wieder“. @Jorgo: Kühl schon mal die Kisten ein 😉

Einer geht noch, Tobis!

Einer geht noch, Tobis!

Hier ein riesengroßes Dankeschön an dich Jorgo für deine vergangene und zukünftige Gastfreundschaft. Keiner hat wohl das Bud Spencer Team so ungeschminkt und unzensiert miterlebt wie du – aber du erinnerst dich, mache Gespräche haben einfach nie stattgefunden 😉

Da wußte er noch nicht, worauf er sich einließ

Da wußte er noch nicht, worauf er sich einließ

Nach vier Tagen anhaltenden Staus vor dem Brandenburger Tor – mehr Leute wollten das Bud Mobil sehen als U2 – legte uns die Stadtverwaltung nahe endlich weiterzuziehen. So verfrachteten wir uns nach Potsdam, wo wir auf einen künstlerischen Doppelpack stießen: Otto – Musiker, Soundbastler, Plattensammler aus Leidenschaft und Adrian – Maler, Regisseur und Schauspieler.

Otto, der Audiophile

Otto, der Audiophile

Otto besitzt mit Sicherheit eine der größten (LP!) Sammlungen von Bud Spencer Soundtracks, wo das Cover noch großformatig und der Sound so richtig „oldschool“ rüberkommen. Nach Kaffee, Kuchen und jede Menge Buddy-Talk machte Otto uns bekannt mit dem aufstrebenden Künstler Adrian. Er gestaltete nicht nur bereits das Cover einer limitierten Rambo DVD-Box, sondern überließ uns auch großzügig einen seiner grandiosen Entwürfe für ein Gemälde mit Buddy und Terrence. Es wird seinen Ehrenplatz in unserem neuen Büro bekommen.

Wer braucht schon einen Van Gogh?

Wer braucht schon einen Van Gogh?

Schon bald mussten wir weiter, denn die große Bud Spencer Hero Night in Augsburg rief das Team von budspencermovie zu sich. Was wir dort als VIP-Gäste zwischen Bohnen, Speck und großartigem Oliver Onions Sound so alles erlebten, erfahrt ihr das nächste Mal.

Denn Vorfreude ist die dickste Freude

Denn Vorfreude ist die dickste Freude

Die Trinitytät der Budatour

Posted in Be Bud of it on 15. August 2010 by Karl-Martin Pold

6. Station der European Bud Tour 2010

The place to be in Amsterdam

The place to be in Amsterdam

Am 11.August 2010 war es soweit, unglaubliche 900.000 Menschen verfolgten unseren Auftritt im WDR. Dank Oli, dem Redakteur kamen wir sogar halbwegs professionell rüber mit unserem Ösi-Akzent. Für alle, die diesen Pflichtfernsehtermin verpassten, hier nochmal der Link zu Eurem Lieblings-YouTubechannel zum Nachsehen:

Und zwar hier:

Nach den anstrengenden Dreharbeiten brauchten die neuen WDR Stars erst mal eine Pause und gingen auf Sommerfrische nach Scheuren (bei Köln) zu Familie Bös. Ihr Name war nicht Programm, ganz im Gegenteil, denn sie wussten genau wie man mit Serienstars 😉 umgeht. Nach einem Fress- und Saufgelage ganz in Buddys Stil, ausgiebigem Schlaf und Saunagang war das Team bereit für Amsterdam.

Familie Bös liebt Buddy …

Familie Bös liebt Buddy …

… und wir ihren Monstergrill

… und wir ihren Monstergrill

Danke an Tanja, Vivienne und René, für die herzliche Einladung in ihr idyllisches Refugium.

Einfach schön in Scheuren

Einfach schön in Scheuren

Bevor uns aber die niederländischen Budjünger zu sich riefen, gab es noch einen Abstecher nach Köln zu dem Medienmogul Magnus, der mit seinem intellektuellen Programm täglich 3 Millionen Menschen auf Deutschlands größtem Popular-Kultursender (nein, es ist nicht Mein Arte ;)) unterhält. Eine Küche suchten wir vergeblich in Magnus‘ Wohnung. Auch die Auswahl der frisch gepressten Fruchtsäfte ließ sehr zu wünschen übrig. Dafür gab’s reichlich kölschen Gerstensaft – herrlisch.

Der größte Fernsehhai in Köln – Magnus the magnificient

Der größte Fernsehhai in Köln – Magnus the magnificient

Mit der Macht des Medienmoguls setzte das Bud Mobil unbeirrt und unfreiwillig tiefer gelegt seinen Weg fort. Es galt die frohe Budschaft über unser Filmprojekt bei den Flachländern im Westen zu verbreiten. Für die dort ansässigen Fans hatte unser Tour T-Shirt „Be BUD o fit“ ganz besondere Bedeutung und sorgte für Schmunzeln VOR jedem Coffeeshop. Ebenfalls wieder mit von der Partie, unser Support aus Amerika, Brad the brave.

Wo zur Hölle gibt’s hier Bohnen?

Wo zur Hölle gibt’s hier Bohnen?

Mein letzer Will‘ – be budophil.

Mein letzer Will‘ – be budophil.

Im Bud Mobil war aber noch jede Menge Platz 😉 und so lasen wir Julia auf dem Weg auf, die mittlerweile einen hervorragenden Job als Fahrerin, Navigatorin, mentaler und geselliger Beistand auf unserer großen Bud Reise macht.

8 Fäuste für ein Halleluja

8 Fäuste für ein Halleluja

Von den Oranjes ging es direkt nach Lömmel auf Grund einer Eingebung von Mastermind Martin. Lömmel war einfach Hammer. Auch dort fanden wir Budfans, die sich gleichwohl auf belgische Art mit uns betranken. Kein Wunder bei einem Land, in dem es 2000 Biere gibt.

Belgien, Bier und Bud

Belgien, Bier und Bud

Doch eines unter diesen Bieren gab Martin den Rest, trotz eines Lenzes mehr auf seinem Buckel konnte er dem Angriff des PIRATEN (11%) einfach nicht Stand halten. Zur Regeneration ging’s nach dem Pub ab in die Sahara (ja auch der kleine Ort Lommel hat seine eigene Wüste). Wie man vermuten kann, gestaltete sich der Zeltabbau am nächsten Tag recht mühsam.

Budman walking

Budman walking

Nach dem Ausflug in die Benelux, ging es nach Bochum, wo der Pate II im Bud Spencer Universum zu einer Audienz lud. Alle, die diese Zeilen lesen, haben wohl sein Monsterwerk „Bud Spencer und Trence Hill Chronicles“ gelesen – die Rede ist von Tobias Hohmann. Bei ihm gab’s Ruhrpotter Pils, budmässig gutes Baguette und wir erfuhren spannende Geschichten über Bud, Danneberg und Co. Auch in sein neues noch unveröffentlichtes Werk durften wir einen Blick werfen. Da geht es um einen einstigen Feind und jetzigen Freund Arnold Schwarzeneggers, aber mehr verraten wir noch nicht. Danke an Tobias für die vielen Denkanstöße und das superinteressante Gespräch.

Gott Vater, Sohn und das Heilige Buch

Gott Vater, Sohn und das Heilige Buch

Überaus große Spontanität bewies Rudolf aus Melle, der uns mit offenen Armen in sein Haus einlud. So saß man (zur gesunden Abwechslung mal) bei Keks und Saft zusammen und philosophierte über Gott, Bud und die Welt. Der alte De Crescenzo hätte seine Freude mit uns gehabt. Unglaublich aber wahr, Rudolf traf einen unserer beiden Helden persönlich – Mario Girotti, in Försterkostüm gewandet während seinen Dreharbeiten mitten in Südtirol letzten Juni.

Don Rudolfo meets Don Mateo

Don Rudolfo meets Don Mateo

This Hill has eyes

This Hill has eyes

Zum Abschluss wollen wir uns hier nochmals bei allen bedanken die uns die letzte Woche ertrugen . Im nächsten Blogartikel erfährt ihr alles über den hohen Norden . Budmobil goes North!

Big Buddy Back On The Screen

Posted in Be Bud of it on 9. August 2010 by Karl-Martin Pold

5.Station der European Bud Tour

Was haben Starbucks, Aldi, Helge Schneider und das Bud Team gemeinsam? Die Antwort lautet: Bohnen in Mühlheim an der Ruhr. Denn, die ersten Starbuckschen Kaffeebohnen Deutschlands wurden dort geröstet, die billigsten Bohnen kommen Dank Aldi von da. Das Bud Team bekam hier zum ersten Mal leckere Bohnen aufgetischt und Helge Schneider isst einfach gerne in seiner Geburtsstadt die gesunden Hülsenfrüchte.  

 Zum ersten Mal gab’s Bohnen – wie lange haben wir darauf schon gewartet

Zum ersten Mal gab’s Bohnen – wie lange haben wir darauf schon gewartet

Aber bevor es für das Bud Team bei dieser Station endlich die lang ersehnten Bohnen gab, ging es mit unseren Gastgebern Benny und Silke in eine der wohl besten Curry Wurst Buden im ganzen Pott. Dass es aber im Ruhrpott nicht nur Bohnen und Curry gibt, fanden wir bei einer nächtlichen Führung durch einen aufgelassenen Hochofen heraus. Wir staunten nicht schlecht beim Anblick der gigantischen Industrieanlage. Bei angeregten philosophischen Gesprächen über Bud hantelten wir uns zwischen Rohren, Erzbunkern und Stahlträgern durch das Gelände im Zauber der Ruhrpöttischen Nacht.

http://images.pixelio.de/data/media/34/Duisburg_Industriepark_Nord_21.jpg

Nicht nur das Bud Mobil ist technisch ein bisschen hintennach. Auch die Navigation des Bud Spencer Teams ist wohl in den Achziger Jahren stecken geblieben – Navi, wat isn dat? Dennoch schafften wir es immer wieder einzig mit einer groben Europakarte aus den 70er Jahren die entlegensten Orte zu finden. Silke und Benny konnten in ihrer Großherzigkeit diesen Ösi-Umstand nicht mehr länger ertragen und schenkten uns neue Landkarten, die eine gänzlich neue Routenplanung auf Grund uns noch unbekannter Autostraßen zuließen.

Masters of Beans

Masters of Beans

Dadurch erreichten wir 2 Stunden schneller als geplant Rösrath, wo wir einen echten Hero im Bud Spencer Universum trafen. Es ist wohl wirklich nicht gelogen, wenn wir sagen, dass er schon Millionen von Menschen vor dem Fernsehschirm verzauberte. Die Rede ist von Toto, der es durch eine wagemutige Aktion schaffte in Stefan Raabs „TV Total“ Bud Spencer persönlich kennenzulernen. Wer diese Glanzstunde des Fernsehens nochmal sehen will, hier der Link dazu: http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/?contentId=35924
Toto ist wohl nicht nur einer der größten Bud Spencer Fans, sondern beherrscht als ausgebildeter Stuntman dementsprechend die nötigen Bud-Moves, à la Dampfhammer, Doppelbackpfeife und Scheitelzieher.

Endlich kriegt Martin mal so richtig eins auf die Nuss

Endlich kriegt Martin mal so richtig eins auf die Nuss

Mitchel holt zur Doppelbackpfeife aus

Mitchel holt zur Doppelbackpfeife aus

Don’t mess with TOTO

Don’t mess with TOTO

Bei Toto fühlten wir uns wie unser guter alter Freund Riccardo Pizzuti, alias die Silberlocke, denn wir bekamen kräftig eine aufs Maul 😉 Kein Wunder auch, wenn man einen solchen Joker auf der Brust trägt.

Toto und unsere beiden Heros – auch genannt „Die Fantastischen 3“

Toto und unsere beiden Heros – auch genannt „Die Fantastischen 3“

Was fehlt nach einer ordentlichen Prügelei? – ein ordentliches Fressgelage. Und auch hier schlug Toto wieder voll zu und fabrizierte eine original italienische Bolognese, die wir neben Vogelspinne bewacht von Mickey Rourke, genussvoll verschlangen.

Bei so geballter Budpower war es auch nicht verwunderlich, dass der WDR mit einem Filmteam schon am nächsten Tag vor der Türe stand.

Jede Kamera liebt Mitchell – auch die vom WDR

Jede Kamera liebt Mitchell – auch die vom WDR

Dass wir so einiges zu erzählen hatten merkt man wohl daran, dass wir sage und schreibe 6 Stunden vor der Kamera agierten. Mitchell verharrte wie immer in seiner nach innen gekehrten eigenen Genialität, die manchmal nach außen aber hölzern und stümperhaft wirkte. Martin hingegen gelang es auch noch während einer konzentrierten Autobahnfahrt so manche brauchbaren Sätze daherzustammeln.

Inside The Bud Mobil

Inside The Bud Mobil

Auch das WDR Team hatte sichtlich Spaß mit den 5 Bud Spencer  Freaks und rechnet – genauso wie wir – mit einer neuen Rekordquote für die „aktuelle Stunde“. In der Kölner Innenstadt waren wir dann auf der Suche nach Menschen, die Bud nicht kennen, aber auch nach stundenlanger Suche fanden wir keine. Unser Schluss: ganz Köln liebt Bud Spencer. Ob es sich wirklich so zugetragen hat, seht ihr Montag, den 9.8.2010 um 18.50 auf unserem neuen Lieblingssender WDR. Großen Dank an Oli und sein Team, nicht nur für den hoffentlich gelungenen Beitrag, sondern auch für den Erwerb von 3 Original budspencermovie T-Shirts 😉

„Und dat war so rischtisch super vor de Kölle-Dom“

„Und dat war so rischtisch super vor de Kölle-Dom“

Natürlich auch einen riesen Dank an den uns gleich gesinnten Toto, den wir um seinen allnächtlichen „Dreier“ mit Buddy und Terrence ehrlich beneiden 😉 

Mickey post mit dem WDR-Star

Mickey post mit dem WDR-Star

Bud Trek – Treffen der Generationen

Posted in Be Bud of it on 3. August 2010 by Karl-Martin Pold

European Bud Tour Part IV

Nun zur Auflösung unserer letzten Frage. Falls du die Antwort nicht gewusst hast, bitte verlass‘ sofort diesen Blog und schäme dich du Unwissender ;). Bud Fans sind auch „Zurück in die Zukunft – Fans“ behauptet der Autor mal kühn. So begab es sich, dass zwei extrem coole Autos auf der Autobahn aufeinander trafen und sich bei einem Pit-Stopp auf der Raststation gegenseitig beschnupperten: der Delorean und das Bud Mobil.

Fast so cool wie das Bud Mobil  - aber nicht ganz soo selten – der Delorean

Fast so cool wie das Bud Mobil - aber nicht ganz soo selten – der Delorean

Würde Martin 40 Jahre in die Vergangenheit reisen, wäre er wohl genauso faszinierter Bud Spencer Fan wie heute und das führt uns auch schon zu unserem aktuellen Leitthema dieses Eintrags: die generationsübergreifende Begeisterung für unseren Buddy. Wohl kaum ein anderer Schauspieler begeistert bereits über 4 Generationen an Fans. Dieses Phänomen wurde uns besonders bei unserer vierten Station in Speyer/Darmstadt bewusst, wo wir Oma Hedwig, stolze 89 Lenze alt, Großmutter von unserer Sarah und ganz verzückter Bud Spencer Fan, kennenlernten. Was sie uns zu sagen hat, seht ihr am besten selbst in ihrer Video Botschaft an Euch:

Bei Familie Nörenberg in Dudenhofen wird aber nicht nur Bud Spencer verehrt, sondern auch seine größte Leidenschaft hingebungsvoll zelebriert – das Essen. Man erinnere sich an den Film „Asterix erobert Rom“ an Aufgabe Nummer 6. In unserem Fall war Silvia Nörenberg die Köchin der Titanen, denn uns ging es genauso wie Asterix und Obelix in der Taverne. Was wir damit meinen, seht selbst:

Top „pälzische“ Kulinarik zubereitet von Silvia Nörenberg  - Bud hätte seine Freude gehabt

Top „pälzische“ Kulinarik zubereitet von Silvia Nörenberg - Bud hätte seine Freude gehabt

Im Gegensatz zu Obelix gelang es uns aber nicht die an uns gestellte Aufgabe zu meistern. Bei Menügang Nr.4 ging selbst unserem amerikanischen Support BRADLEY die Luft aus. „Bei uns soll niemand hungernd das Haus verlassen“ sprach die Köchin. Wir zehren jetzt noch, 4 Tage später, von den Köstlichkeiten, die sie uns auftischte.

Familie Nörenberg und das Bud Mobil in „Duuuuudehofe“

Familie Nörenberg und das Bud Mobil in „Duuuuudehofe“

Dass Gastfreundschaft bei Familie Nörenberg ganz groß geschrieben wird, bewies auch Oma Hedwig, die uns nicht nur mit Gästezimmer plus „Betthupferl“ und frischer Wäsche verwöhnte. Denn am nächsten Morgen erwarteten uns eine Armada an Frühstückszerealien, eine halbe Käserei, mind. 20 geschlachtete Schweine und Kühe und unzählige Baguettes und Frühstücksbrötchen für die wohl sämtliche russische Weizenreserven geplündert worden waren.

Breakfast for the BUD TEAM – oder die Ruhe vor dem Sturm

Breakfast for the BUD TEAM – oder die Ruhe vor dem Sturm

Doch kommen wir zurück zum eigentlichen Thema. Ok, Fressen hat auch mit Bud Spencer zu tun, aber wir wollten ja von den Generationen sprechen.  Obwohl ja unser Bud nicht mehr von Bravo Coverbildern runter lächelt ist er dennoch auch bei den Jüngeren ein Superstar und Kultikone.

Trotz 60 Jahre Unterschied eingefleischte Bud Fans – Oma Hedwig mit Enkelin Sarah

Trotz 60 Jahre Unterschied eingefleischte Bud Fans – Oma Hedwig mit Enkelin Sarah

In Darmstadt fanden wir wohl einen der jüngsten Fans. Alva erst 2 Monate alt und schon begeisterter Buddy Fan mit dazu passendem Fan-Shirt. Auch ihre Mami Tessa war von unserer Modelinie in Azure begeistert.

The Newest Generation – kaum 2 Monate alt und schon Sinn für Stil

The Newest Generation – kaum 2 Monate alt und schon Sinn für Stil

Ach ja – da haben wir ja glatt was vergessen zu erwähnen. Denn David hier unten am Bild mit Tessa hat uns nicht nur ganz spontan mit einem Quartier versorgt, sondern ist auch mit unserem zweiten großen Hero Terence verwandt. Sein Großonkel ist der Cousin vom Mario. Klingt komisch und verwirrend – is halt so.

Eine richtige JBSFF: Junge Bud Spencer Fan Familie

Eine richtige JBSFF: Junge Bud Spencer Fan Familie

In Darmstadt waren wir nicht nur auf Spurensuchen und Ahnenforschung sondern wanderten wieder mal in voller Kampfmontur durch die Innenstadt. Eine Punkerin schämte sich zwar fremd für Mitchells Outfit – dennoch fanden wir den einen oder anderen Budjünger der uns ein paar Cent in die Hand drückte.

Ein Soldat an der Front … Saving Privat Bud

Ein Soldat an der Front … Saving Privat Bud

Zum Abschluss unseres Blogeintrags müssen wir einen reumütigen Nachtrag einflechten.

Ihr alle kennt ihn wohl aus zahlreichen namhaften Blockbustern aber auch vom europäischen Arthouse Cinema. Philipp Dechamps ist mehr als ein Schauspieler. Ein Idol seiner Generation, ein aufstrebender Komet – man flüstert seinen Namen neben Schauspielgrößen wie DeNiro, Hoffman oder Nickolson.

Philip Dechamps feierte seinen Durchbruch als Mininebendarsteller im „Forsthaus Falkenau“. Doch bereits hier wurden die Kritiker auf die unverwechselbare Spielkunst des jungen Dechamps aufmerksam. Wir können uns glücklich schätzen, dass Philip so ein großes güldenes Herz sein eigen nennt und unser Projekt als eine Art Charity Geschichte sieht und uns unterstützt.

Wir holen uns nur die billigsten Schauspieler ;)

Wir holen uns nur die billigsten Schauspieler 😉

Deshalb nochmals Danke Philip für nichtvorhandene Kost und Logis ;))))

Von Fuggern und Pfälzern

Posted in Be Bud of it on 30. Juli 2010 by Karl-Martin Pold

3. Station der European Bud Tour – Augsburg/Hördt

Ein Plattfuß und die Faust des Kommunismus – ein „Buddy-DDR- Kinoplakat“

Ein Plattfuß und die Faust des Kommunismus – ein „Buddy-DDR- Kinoplakat“

Bevor wir „Minga“ und unseren ritterlichen Maximilian verließen wurde das Bud Team noch mit US-Power verstärkt. Brad spricht zwar kein Deutsch, dafür trinkt er schon wie ein echter Bayer. Brad ist ein alter Kumpel von Martin und war von dem Bud Projekt so begeistert, dass er spontan einen Flug buchte und sich der Truppe anschloss. Da wir auf Spenden und Gönner angewiesen sind, dachten wir die nächste Station sollte Augsburg sein, denn hier ist die älteste Sozialsiedlung der Welt – die Fuggerei. Vielleicht hat das Fuggersche Imperium auch für uns ein paar Gulden übrig. 🙂

Budtalk vor der Augsburger Puppenkiste.

Budtalk vor der Augsburger Puppenkiste.

Doch um in das Fuggersche Netzwerk einsteigen zu können brauchten wir einen Insider – Mr. „Schlag mich tot“ Marcus aus Augsburg. Er hat einen ganz besonderen Bezug zu Bud und mit Sicherheit die wohl größte Bud Spencer Kinoplakat Sammlung, die er liebevoll in seiner Schatztruhe versteckt. Was wohl die Sammlung „Leopold“ in Wien das Mekka für Gustav Klimt Liebhaber darstellt, ist Marcus‘ Schatztruhe für uns Bud Fans. Da würden sogar die Fugger vor Neider erblassen.

Marcus mit einem seiner Goldstücke – big size. So habens wir gern.

Marcus mit einem seiner Goldstücke – big size. So habens wir gern.

Marcus erfreute uns nicht nur mit seiner wohl einzigartigen Sammlung, sondern zeigte uns, dass nicht nur seine Plakate übergroß sind, sondern auch sein Herz. Quartier und Kost waren einfach budmäßig und seine Italoconnection Pizzeria „Leonardo da Vinci“ bescherte uns auch einen reißenden Absatz der wahrlich lässigen Bud Spencer T-Shirts.

Vier Nationen (D, Aut, I, USA)  - eine Liebe

Vier Nationen (D, Aut, I, USA) - eine Liebe

Am nächsten Tag führte uns Marcus zur Fuggerei, wo die Bewohner nur 0,88 Cent Miete pro Jahr zahlen müssen und auch wir vielleicht gezwungen sind uns demnächst anzumelden weil die Fans so lausig spenden. 🙂

Auch der Regisseur mag’s gerne „Jumbo“-Size

Auch der Regisseur mag’s gerne „Jumbo“-Size

Nach dem Kulturgenuss hatten wir auch schon wieder Hunger. Aber nicht nur wir, sondern auch unser gutes Bud-Mobil. Nach kurzer Rücksprache mit unserem Chefmechaniker Wolfgang, war klar: wir brauchen Strom, viel Strom. Ein beherzter Filmuniabsolvent und eingefleischter Bud Fan war mit Starterkabel schnell zur Stelle und ließ Budpower fließen. So waren wir auch schon wieder „on the road“ nach Hörth. Wir gönnten uns gerne ab und an ne Pause – den Motor abzustellen wagten wir nie.

I like „selbstgemacht“! 

I like „selbstgemacht“! 

Tobias spricht nicht nur auf wundersame Art und Weise mit den Tieren, sondern fand auch den direkten Draht zum Budmobil – Tobias, der Budflüsterer, wie er in der Pfalz genannt wird.
Bei folgender Geschichte werden Zweifler ungläubig ihren Kopf schütteln, doch just an dem Tag wo unser Budmobil Schwierigkeiten machte (wieder mal) meldete sich Tobias und lud uns nach Hördt ein. Klar kann es ein Zufall sein, dass Hördt auf unserer Route nach Speyer lag (20km Entfernung). Aber wirklich wunderlich wird es wenn man weiß, dass Tobias auch Mechaniker ist und wir ihm im Traum erschienen sind. Er wusste, dass wir Hilfe brauchten und pumpte das Budmobilherz, sprich die Batterie wieder auf volle Ladung. Das ist die schützende Hand von Bud, die uns begleitet.

Tobias, unser Hörther Held

Tobias, unser Hörther Held

Tobias und seine großartige Familie versorgte nicht nur das Bud Mobil mit neuer Energie sondern auch das Bud Team mit „Weck, Worscht und Woi“.

  We all like „selbstgemacht“.

We all like „selbstgemacht“.

In Hörth kamen wir nicht nur in den Genuss pfälzischer Köstlichkeiten sondern fanden auch komfortable Wasserbetten für die Nachtruhe unserer wohl genährten Leiber vor.
Schon bald am nächsten Morgen hieß es aufbrechen um noch tiefer in die Pfalz vorzudringen. Nur ein Kenner errät mit welchem Wagen sich unser Bud Mobil ein Straßenrennen lieferte. Aber davon berichten wir Euch das nächste Mal.

Wir trafen auf eine Legende der Automobilgeschichte – um welches Auto handelt es sich bloß?

Wir trafen auf eine Legende der Automobilgeschichte – um welches Auto handelt es sich bloß?

Wir trafen auf eine Legende der Automobilgeschichte – um welches Auto handelt es sich bloß?
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