Von fauchenden PR-Drachen und viel Fremdscham – Bud Spencer Buchpräsentation Teil 2


Was bisher geschah:

Das budspencermovie Filmteam steht in der Lobby des Luxushotel The Regent. Vor uns nur mehr eine Tür und dahinter befindet sich Bud Spencer. Alles war perfekt organisiert und super vorbereitet. 6 oder 7 Fernsehteams waren vor uns dran – doch in wenigen Minuten kam unser Moment. Was war geplant ? Wir wollten die Marionettenübergabe von Marcus filmisch festhalten und Bud von unseren bisherigen Interviews berichten (Terence Hill, Oliver Onions usw.). Der Verlag Schwarzkopf &Schwarzkopf wollte mit unserer Hilfe die Autobiografie von Bud Spencer so schnell wie möglich ins Deutsche übersetzt haben und natürlich halfen wir ihnen dabei. So vermittelten wir unseren Übersetzer Leo Schmidt, der eine tolle Übersetzung zauberte. Der Deal war, dass wir für unsere Hilfe 15 ruhige Minuten mit Bud bekamen. Doch die zuständige PR-Lady  machte uns einen Strich durch die Rechnung…

Die letzten Sekunden vor unserem Treffen mit Bud

Die letzten Sekunden vor unserem Treffen mit Bud

16:40 Uhr: Die Schlange vor dem Zimmer, in dem Bud einer Hand voll auserlesener Medienvertreter wie ZDF, VOX und Co Interviews gibt lichtete sich so langsam und wir gingen noch mal den Ablauf für unsere Viertelstunde Bud durch. Um 16:45 sollte es soweit sein, wir besprechen mit der sehr hektischen Pressebeauftragten (wir nennen sie im folgenden Jana) vom Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag was wir vorhaben, bekommen noch mal das okay, dass es gleich losgeht und positionieren unser Equipment.

16:45Uhr: Jana stürmt wie eine Furie aus dem Zimmer, in dem Bud Spencer uns erwartet und schreit „Sarah, wir haben ein Problem!“. Unsere Gedanken überschlagen sich, was ist passiert? Gehts ihm nicht gut? Ist irgendwo ein Feuer ausgebrochen? Die Hysterie in ihrer Stimme lässt keinen Zweifel, dass irgendwas schlimmes passiert sein muss

…Nachdem Jana uns alle durch ihren Aufschrei in Alarmbereitschaft versetzt hatte, bin ich mit ihr in das Zimmer gegangen, in dem Bud die Journalisten vor uns empfangen hat. Dort sitzt er auf einem Stuhl in Mitten des Zimmers, neben ihm steht Elisabetha, seine Dolmetscherin. Leider blieb kaum Zeit sich über das Wiedersehen mit ihm zu freuen und richtig hallo zu sagen, denn schon zetert Jana von der Seite weiter. Sie schreit (!! – Ja, sie hat tatsächlich vor Bud angefangen rumzuschreien wie eine Furie) was von wegen es sei nie abgesprochen gewesen, dass wir Bud Spencer für unseren Film besuchen und mitdrehen, denn es ginge hier um das Buch und nichts anderes.

Elisabetha wollte die Hasstiraden nicht übersetzen

Elisabetha wollte die Hasstiraden nicht übersetzen

Ich bin erst mal total irritiert und erkläre ihr, dass das ja Sinn und Zweck des Ganzen war, weshalb wir das Buch überhaupt erst übersetzt haben und wir noch vor nicht mal 10 Minuten mit ihr draußen abgesprochen haben, dass wir die Marionettenübergabe filmen und einen Interviewtermin für Rom vereinbaren wollen. Doch nichts da, Jana will sich an gar nichts mehr erinnern, hätte angeblich nie mit uns einen solchen Termin vereinbart und besteht darauf, dass Elisabetha übersetzt, dass wir sie angeblich hintergangen haben. Elisabetha  ist die Situation sichtlich peinlich, sie bemüht sich selbst darum Jana von ihrem hysterischen Anfall runterzubringen, da die Situation merklich überfordernd für den armen Carlo ist.

Schließlich kommt Martin mit dazu und bestätigt auch noch mal ganz fassungslos, dass wir diesen Termin und unsere Vorgangsweise mehrere Male mit ihr per Mail und per Telefon abgeklärt haben und dieser Termin wohl das Mindeste sein muss, denn ohne budspencermovie wäre der Erscheinungstermin im April nie möglich gewesen. Jana, die persönlich diesen Termin schriftlich bestätigt und abgesegnet hatte, steht nun vor uns und Bud und schreit weiter wie eine Wahnsinnige herum.  Jetzt schaltet sich auch Bud selbst in die Diskussion ein und fragt mit erregter Stimme was hier eigentlich vor sich geht – kein Wunder bei dem Geschrei. Wir versuchen erneut die PR-Lady argumentativ zu beruhigen, aber es hilft nichts, sie stellt uns als wahnsinnige Fans dar, die nur darauf aus seien Autogramme haben zu wollen (und zwingt auch wieder die Dolmetscherin alles – widerwillig – zu übersetzen). Wir merken, da kommen wir nicht weiter und zücken den Letter of Intent (Absichtserklärung im Filmgeschäft) von Giuseppe Pedersoli, worin von offizieller Seite Bud Spencers Mitwirken in unserer Doku und als fester Interviewpartner bestätigt wird.

In dem Moment kreischt Jana „Die Unterschrift ist gefälscht! Die ist gefälscht!!“ Wir fallen echt aus allen Wolken. Sie schaut nicht einmal drauf, sondern plärrt weiter, dass Elisabetha übersetzen soll, dass es sich hier wieder um eine Finte von uns handelt und wir selbst die Unterschrift von seinem Sohn gefälscht hätten. Jetzt geht das auch für die Dolmetscherin zu weit, so sagt sie ruhig auf deutsch, dass sie sich das beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass wir sowas getan hätten und reicht das Schriftstück an Bud weiter um auch Jana zu demonstrieren, dass sie uns hier zu Unrecht in Misskredit zieht. Natürlich bestätigt Carlo sofort, dass es sich hier definitiv um eine echte Unterschrift seines Sohns handelt und er schließlich auf von dem Film Bescheid weiß. Tja das war dann zu viel für die gute Jana, denn das hat ihr Ego nicht verkraftet: „So jetzt reichts, ihr verschwindet jetzt. Ihr bekommt kein Interview, verlasst das Hotel  – SECURITIYYYY!!!“ und wildem Fuchteln und Kreischen (war wirklich so!) schmeißt sie uns raus aus dem Hotelzimmer – Bud sitzt einfach nur verdattert da und versteht nach wie vor nicht was jetzt grade los ist.

[Foto, das Jana beim ununterbrochenen Fotografieren von Bud zeigt, wurde leider zensiert]

16:50 Uhr: Im Flur wartete das Team eigentlich darauf zum Drehen reingeholt zu werden und schreckt erst mal komplett zurück als es die total unnötige Diskussion mitbekommt. Selbst das Hotelpersonal stand da, schaut uns an und schüttelt auf Jana zeigend verständnislos den Kopf. Wir weisen die Pressebeauftragte darauf hin, dass wir für das größte und wichtigste Nachrichtenmagazin Österreichs „Zeit im Bild“ vom ORF  zum Interview über unser Treffen mit Bud in Berlin angefragt wurden und bei der Gelegenheitauch das Buch klarerweise promotet hätten. Es liegt ja in ihrem Aufgabenbereich eine möglichst breite Medienaufmerksamkeit zur Umsatzsteigerung zu generieren – denkste!

Auch das stößt bei ihr auf taube Ohren und mehr noch O-Ton: „ES IST MIR SCHEISS EGAL WER DIESES BUCH KAUFT, es ist bei Amazon auf Platz 5 also SCHEISS EGAL ob das in Österreich gekauft wird“ dabei stürmt sie komplett in Rage davon. Wir fallen fast aus allen Wolken, denn wir hatten ganz klar mehrfach per Mail vereinbart, dass wir für unseren Film Bud im Rahmen seines Deutschlandbesuchs einen offiziellen Termin bekommen. Klar, wir haben die Mails nicht ausgedruckt und mitgebracht, weil man sich schließlich seitens eines Verlags eine gewisse Professionalität verspricht und bei unserem Eintreffen im Hotel war auch noch alles in Ordnung.

Wir arbeiten ja schon länger mit Journalisten und auch Pressemenschen zusammen und haben durchaus einen sehr tiefen Einblick in dieses Gewerbe, aber ein solch dermaßen unprofessionelles Verhalten seitens einer PR-Beauftragten ist uns so noch niemals untergekommen.

Welche Laus ihr da zwischendrin über die Leben gelaufen ist, weiß bis heute niemand. Jedenfalls kommt in diesem Moment Giuseppe Pedersoli, Buds Sohn auf uns zu und erklärt, dass er ebenso keinerlei Ahnung hat was für ein Auftritt das grade von Jana war. Die wiederum bekommt mit, dass ich mit Giuseppe spreche, sprengt die Unterhaltung und fängt an Giuseppe auf Englisch vorzulügen, dass sie keine Ahnung gehabt hat, was wir wollen und wir NIE irgendeine Abmachung getroffen hätten. Mit ruhiger Stimme und beschwichtigenden Gestern versucht Buds Sohn die Furie wieder von ihrem Tripp runterzuholen und schwups, sie merkt, dass sie hier auf taube Ohren stößt und stiebt wieder davon. Zurück bleibt Giusepppe, der sich mehrfach entschuldigt und vorschlägt, ob man sich nicht morgen in aller Ruhe hier wieder im Hotel zusammen mit Bud Spencer trifft.

[Foto, das Giuseppe beim Versuch zeigt Jana zu beruhigen, wurde leider zensiert]

So schnell lassen wir uns aber noch nicht unterkriegen und machen uns gleich auf zur Signierstunde am Alexanderplatz. Bud Spencers Erscheinen und die damit verbundenen Fanmassen wurden vom Verlag maßlos unterschätzt und daher die Termine auch nicht entsprechend promotet. Wie gesagt, nur 150 Leute wurden erwartet und pro Termin kamen jeweils bis zu 2000 Fans um ihr Idol zu treffen! Wahrscheinlich ist genau das unserer Jana zu Kopf gestiegen und in irgendeinem naiven Moment hat sie vielleicht geglaubt, dass dieser Ansturm ihrer PR-Arbeit zu verdanken gewesen wäre, wer weiß... Die gesamte Etage in der Galeria Kaufhof am Alex, in der Bud saß war schon wegen des großen Ansturms gesperrt gewesen.

Es gab eine riesengroße Schlange von geduldig (oder manche auch eher ungeduldig) wartenden Fans. Signiert wurde ausschließlich die Biografie – Verlagspolitik versteht sich – die jedoch durch die vorausgegangene Fehlkalkulation schon nach einer Stunde im Kaufhof ausverkauft war. Die restlichen Fans konnten also nur noch darauf hoffen einen Blick auf ihren Helden zu erhaschen oder ein Foto aus der Ferne zu schießen, wenn man sich nicht schon das Buch andersweitig besorgt hatte. Marcus, dessen Ziel der Reise es ja war Bud Spencer seine Marionette zu überreichen wollte sich genauso wenig von Janas Launen aus der Fassung bringen und ist prompt nach vorne marschiert und hat die Marionette direkt vor Bud auf den Tisch gestellt. Ihr hättet sehen sollen was für große Augen er gemacht hat als er sie zum ersten Mal gesehen hat!
……..wie es weitergeht erfährt ihr beim nächsten Teil 🙂

[Das Video wurde leider zensiert und musste entfernt werden]

ANMERKUNG

Wir haben ja teilweise mitgefilmt und wollen euch einige Bilder nicht vorenthalten. Diese Filmaufnahmen waren nie für eine Veröffentlichung geplant, zeigen aber ganz gut was geschehen ist. Wir hatten auch gar nicht vor, diesen Vorfall jetzt groß auf dem Blog breitzuschlagen. Aber als wir durch Fans auf Facebook mitbekamen, dass die PR-Beauftragte  hinter unserem Rücken uns schlechtredet, war das Fass eindeutig voll und wir lassen uns nicht diskreditieren, sondern wollen jetzt mal die Wahrheit ins Licht rücken.

Abfolge des Filmmaterials:

1.) Kurz vor unserem Termin mit Bud: Zuerst hört man sie noch fröhlich gelaunt sagen: „Super“ – alles ist paletti, die Stimmung passt.

2.) 2 Minuten vor unserem Termin: Jana möchte uns aus dem Hotel werfen, lässt sich auf keine Diskussion ein und ignoriert uns.

3.) Jana kurz bevor sie komplett ausrastet und hysterisch zu schreien beginnt.

4.) Giuseppe Pedersoli versucht sie zu beruhigen und die Lage zu klären.

5.) Einen Tag später: Bud Spencer entschuldigt sich persönlich bei uns wegen des Vorfalls, ich denke diese Tatsache alleine sagt schon mehr als jeder ausführliche Bericht.

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17 Antworten to “Von fauchenden PR-Drachen und viel Fremdscham – Bud Spencer Buchpräsentation Teil 2”

  1. Maximilian Laurenz Says:

    Von derart unprofessionellem und peinlichem Verhalten habe ich noch nie gehört. Die Dame hat eindeutig Ihren Beruf verfehlt. Unverschämtheit!

  2. Stephan Daniel Says:

    Na das ist für die Presseassistentin von Schwarzkopf & Schwarzkopf mal so richtig blöd gelaufen. *lach*

    Nach dieser deutlichen Kompetenzüberschreitung wird es wohl auch in Zukunft nur bei der Assistenz bleiben – jedenfalls ist das nur zu hoffen. So ein unprofessionelles Arbeiten habe ich selten gesehen!

  3. Stephan Daniel Says:

    Auch sehr interessant ist dieser Bericht zu ………………….Jana
    http://mediensalat.info/wordpress/?p=1482

  4. Die sind sowieso etwas humorlos bei dem Verlag. Die haben sogar Regeln für die Autogrammstunde rausgegeben:

    http://hillspencer.wordpress.com/2011/04/12/bud-spencer-signierstunde-verhaltensregeln/

    Naja, die Dame war halt anscheinend überfordert, und hatte Angst oder Panik. Wenn Sie ein einigermaßen zeitgemäßes PR-Verständnis hat, dann zählt sie nämlich einflußreiche Blogger und Fan-Communities genauso zu ihrer Arbeit. Ihr erreicht ein paar Tausend Leute, die zu 100% zu der Zielgruppe gehören, die sie erreichen will und seit damit ein Key Medium eigentlich. Treffsicherer geht es wohl nicht. Selbst schuld und dumm, euch zu vergraulen.

    LG; Nina

  5. Markus F. Says:

    Ganz abgesehen davon, dass das ein irre peinnliche Angelegenheit war, war das vor allem eine riesen Frechheit. Fraglich ist weiters, ob der Verlag Schwarzkopf und Schwarzkopf diese Art der PR wünscht, wenn man bedenkt, wieviele Leute euren Blog und eure Facebookseite verfolgen….

    Genau genommen, wenn mans denn genau nehmen möchte, ist das ein Vertragsbruch seitens Schwarzkopf u. Schwarzkopf. Wär vllt was zum Andenken…..

  6. Chaosdada Says:

    Hat der Verlag das wenigstens in irgendeiner weise kommentiert? Das Ganze ist ja wohl eine unglaubliche Frechheit. Für solche Inkompetenz und Arroganz kann man ja wohl mindestens eine Entschuldigung erwarten (und eigentlich auch die Erstattung eventueller Unkosten, die ihr dadurch hattet).

  7. Das ist echt mal der Hammer, Ich hab schon mit vielen Pressevertreten zu tun gehabt (beruflich,wie auch privat), aber dieses Verhalten setzt die „Krone des schlechten Benehmens“ auf > hab ich bei niemanden bisher erleben müssen! Verachtungsvollen Gruss an Frau ……… Auf diesen „hoffentlich“ einmaligen Ausrutscher bezogen!!! …Kopfschütteln…

  8. Dermüdejoe Says:

    Ja ist des peinlich!! Ich sag nur eins, Anwalt nehmen, Kosten und Imageschaden einklagen—Vertragsbruch in Perfektion !!

  9. Marco Says:

    Unglaublich was sich die Tante da geleistet hat!

    Aber mal ne Frage: Wo gibt es denn jetzt das Filmmaterial?

  10. Maik N. Says:

    Es ist erschreckend, wie falsch manche Personen sind
    und sich nichtmal an einfache Abmachungen halten können,
    diese Frau ist in meinen Augen einfach nur peinlich,
    voll Panne die Alte.

  11. Liebe Fangemeinde wundert euch nicht wenn das Video nun nicht mehr aufrufbar ist und wenn wir manche Kommentare ändern mussten. Wir bekamen eine Mail von einer gewissen Person und deshalb wurde der Name geändert oder rausgenommen.

  12. Philipp J. Says:

    „Jana, die persönlich diesen Termin schriftlich bestätigt und abgesegnet hatte…“

    „Wir merken, da kommen wir nicht weiter und zücken den Letter of Intent (Absichtserklärung im Filmgeschäft) von Giuseppe Pedersoli…“

    Krasse Sache, veröffentlicht das mal hier. Quellen wäre ganz gut zum Nachvollziehen, weil sonst steht doch Aussage gegen Aussage oder??

  13. Chaosdada Says:

    Haben die denn auch noch etwas Angebrachtes zu sagen gehabt, oder nur Drohungen ausgetoßen?

  14. Cool, dass Bud Spencer so gelassen geblieben ist. Echt nett von ihm, euch für den nächsten Tag ein Interview anzubieten. Er ist einfach Bud! 🙂

  15. Für den Verlag ist ein Buch samt Autor eben nur eine Ware, die so oft wie möglich verkauft werden soll. Leider haben sie wohl vergessen, dass man ohne Fans/Leser kein Buch verkauft und man jeden großen Fanclub eigentlich bauchpinseln sollte, für die Kontakte direkt zur Zielgruppe. Ohne Fans hätte ich immer erst viel zu spät von allem erfahren oder gar nicht.
    Lasst euch nicht unterkriegen, dieses Projekt ist so toll!

  16. Hi, bin auf eine interessante Seite gestoßen, vielleicht gefällt euch die… da kann man fast alle bud spencer und terence hill filme kostenlos anschauen 🙂

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