Die Trinitytät der Budatour


6. Station der European Bud Tour 2010

The place to be in Amsterdam

The place to be in Amsterdam

Am 11.August 2010 war es soweit, unglaubliche 900.000 Menschen verfolgten unseren Auftritt im WDR. Dank Oli, dem Redakteur kamen wir sogar halbwegs professionell rüber mit unserem Ösi-Akzent. Für alle, die diesen Pflichtfernsehtermin verpassten, hier nochmal der Link zu Eurem Lieblings-YouTubechannel zum Nachsehen:

Und zwar hier:

Nach den anstrengenden Dreharbeiten brauchten die neuen WDR Stars erst mal eine Pause und gingen auf Sommerfrische nach Scheuren (bei Köln) zu Familie Bös. Ihr Name war nicht Programm, ganz im Gegenteil, denn sie wussten genau wie man mit Serienstars 😉 umgeht. Nach einem Fress- und Saufgelage ganz in Buddys Stil, ausgiebigem Schlaf und Saunagang war das Team bereit für Amsterdam.

Familie Bös liebt Buddy …

Familie Bös liebt Buddy …

… und wir ihren Monstergrill

… und wir ihren Monstergrill

Danke an Tanja, Vivienne und René, für die herzliche Einladung in ihr idyllisches Refugium.

Einfach schön in Scheuren

Einfach schön in Scheuren

Bevor uns aber die niederländischen Budjünger zu sich riefen, gab es noch einen Abstecher nach Köln zu dem Medienmogul Magnus, der mit seinem intellektuellen Programm täglich 3 Millionen Menschen auf Deutschlands größtem Popular-Kultursender (nein, es ist nicht Mein Arte ;)) unterhält. Eine Küche suchten wir vergeblich in Magnus‘ Wohnung. Auch die Auswahl der frisch gepressten Fruchtsäfte ließ sehr zu wünschen übrig. Dafür gab’s reichlich kölschen Gerstensaft – herrlisch.

Der größte Fernsehhai in Köln – Magnus the magnificient

Der größte Fernsehhai in Köln – Magnus the magnificient

Mit der Macht des Medienmoguls setzte das Bud Mobil unbeirrt und unfreiwillig tiefer gelegt seinen Weg fort. Es galt die frohe Budschaft über unser Filmprojekt bei den Flachländern im Westen zu verbreiten. Für die dort ansässigen Fans hatte unser Tour T-Shirt „Be BUD o fit“ ganz besondere Bedeutung und sorgte für Schmunzeln VOR jedem Coffeeshop. Ebenfalls wieder mit von der Partie, unser Support aus Amerika, Brad the brave.

Wo zur Hölle gibt’s hier Bohnen?

Wo zur Hölle gibt’s hier Bohnen?

Mein letzer Will‘ – be budophil.

Mein letzer Will‘ – be budophil.

Im Bud Mobil war aber noch jede Menge Platz 😉 und so lasen wir Julia auf dem Weg auf, die mittlerweile einen hervorragenden Job als Fahrerin, Navigatorin, mentaler und geselliger Beistand auf unserer großen Bud Reise macht.

8 Fäuste für ein Halleluja

8 Fäuste für ein Halleluja

Von den Oranjes ging es direkt nach Lömmel auf Grund einer Eingebung von Mastermind Martin. Lömmel war einfach Hammer. Auch dort fanden wir Budfans, die sich gleichwohl auf belgische Art mit uns betranken. Kein Wunder bei einem Land, in dem es 2000 Biere gibt.

Belgien, Bier und Bud

Belgien, Bier und Bud

Doch eines unter diesen Bieren gab Martin den Rest, trotz eines Lenzes mehr auf seinem Buckel konnte er dem Angriff des PIRATEN (11%) einfach nicht Stand halten. Zur Regeneration ging’s nach dem Pub ab in die Sahara (ja auch der kleine Ort Lommel hat seine eigene Wüste). Wie man vermuten kann, gestaltete sich der Zeltabbau am nächsten Tag recht mühsam.

Budman walking

Budman walking

Nach dem Ausflug in die Benelux, ging es nach Bochum, wo der Pate II im Bud Spencer Universum zu einer Audienz lud. Alle, die diese Zeilen lesen, haben wohl sein Monsterwerk „Bud Spencer und Trence Hill Chronicles“ gelesen – die Rede ist von Tobias Hohmann. Bei ihm gab’s Ruhrpotter Pils, budmässig gutes Baguette und wir erfuhren spannende Geschichten über Bud, Danneberg und Co. Auch in sein neues noch unveröffentlichtes Werk durften wir einen Blick werfen. Da geht es um einen einstigen Feind und jetzigen Freund Arnold Schwarzeneggers, aber mehr verraten wir noch nicht. Danke an Tobias für die vielen Denkanstöße und das superinteressante Gespräch.

Gott Vater, Sohn und das Heilige Buch

Gott Vater, Sohn und das Heilige Buch

Überaus große Spontanität bewies Rudolf aus Melle, der uns mit offenen Armen in sein Haus einlud. So saß man (zur gesunden Abwechslung mal) bei Keks und Saft zusammen und philosophierte über Gott, Bud und die Welt. Der alte De Crescenzo hätte seine Freude mit uns gehabt. Unglaublich aber wahr, Rudolf traf einen unserer beiden Helden persönlich – Mario Girotti, in Försterkostüm gewandet während seinen Dreharbeiten mitten in Südtirol letzten Juni.

Don Rudolfo meets Don Mateo

Don Rudolfo meets Don Mateo

This Hill has eyes

This Hill has eyes

Zum Abschluss wollen wir uns hier nochmals bei allen bedanken die uns die letzte Woche ertrugen . Im nächsten Blogartikel erfährt ihr alles über den hohen Norden . Budmobil goes North!

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